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Sept. 1999 - ein Disaster mit Cheyenne

Nachdem das sogenannte Disaster Recovery von HP (völliges Wiederherstellen einer total defekten Festplatte) unter WIN 95 mehrfach sauber funktionierte, wollten wir die gleiche Funktion auch für unsere letzten verbleibenden NT Server ausprobieren.

 

Unter WIN 95 benutzen wir (es ist 1999) die Colorado Software von HP, eines der wenigen Produkte, das "hält, was es verspricht". Auf der laufenden Konfiguration der WIN 95 Platte wird alles auf ein Magnet-Band gesichert, dann eine wirklich fabrikneue Platte eingebaut, partitioniert, formatiert und mit Checkdisk geprüft. - Dann wird dieses System mit den beiden Disketten gebootet und das gesamte Band auf die Platte kopiert, auch auf die FAT 32 Partitionen, auch mit mehr als 4 GB, und es hat funktioniert, einfach und schnell = super.

Dann starten wir die Platte gewohnt und siehe, es geht wirklich. Jedenfalls wir waren Ende letzten Jahres (das war 1998) baff erstaunt, wie einfach das ging und daß es wirklich ging.

Jetzt zu Arcserve Life Trial NT für 30 Tage.

Die Downloads vom 3.9.1999 sind 12 MB und 9 MB groß. Gut, bei uns geht das schnell, wir haben eine 2 MBit Standleitung, dann die Reg-Codes ausgedruckt, das ganze entpackt und installiert, sagen wir, es hat etwa 3 Stunden gedauert mit Lesen der readme.txt Files.

 

Dann am 4.9.1999 angeklickt und nur noch gestaunt.

Diese 30 Tage Software ist bereits in 1981 abgelaufen!!!

Das war´s dann. Ob ich mich geärgert habe, raten Sie mal ? Jedenfalls hat sich die Software nicht geirrt, es ging nämlich wirklich keine Rücksicherung mehr. Alles in allem, ein ganzer Tag am A.......... .

Mehr über moderen Datesicherungsprogramme steht hier.

In Verbindung mit unseren DLT und S-DLT Informationsseiten haben wir einen umfangreichen Bereich über Sicherungsprogramme geschrieben.

 

 

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