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T-SQL nur eine Stufe zum WebTSL . . . . . . .

(RDE´s Entwicklung im Service Management / ehemals TSL 2000 )

Warum nicht mehr TSL 2000 ?

RDE´s TSL 2000 ist eine Entwicklung aus dem Jahr 1987/89 und basiert auf ganz normalen DOS 6.2 Clients bzw. WIN 95/98/NT/2000 DOS-Fenstern in Verbindung mit Novell Servern.

Bei den von uns betreuten Kunden gibt (gab) es ca 247.ooo Adressen und bis zu 450.ooo Altaufträge/Service Einsätze. Die Antwortzeit auf einem Pentium 90 war super und lag im realen Tagesbetrieb mit einem Netware 3.12 Server immer unter 2 Sekunden (bei 16 Arbeits-Stationen).

Unsere Service-Netzwerke laufen monatelang, teils sogar Jahre lang ohne unsere Betreuung (eigentlich schade). Inzwischen ist aber die DOS Benutzeroberfläche und die mäßige Integration in Windows Umgebungen in die Jahre gekommen. Das soll sich ändern. Die Umstellung auf das "Jahr 2000" hatte zügig funktioniert.

Folgende Grundlagen wurden bei der neuen Konzeption berücksichtigt:

  • Das neue T-SQL (Planung ca 1996) ist ein Service Management System mit modernster 32Bit Architektur und WIN98/NT/2000 Oberfläche.
  • Das ganze System baut auf einer professionellen integrierten Warenwirtschaft und Produktionsplanung PRODUCALC 32 auf.
  • Dies ist eine reine Client/Server Architektur mit SQL Server vollständig modular in Komponenten- Form.
  • Das Frontend (der Client) basiert auf Borlands DELPHI 3 und 5.
  • Das Backend (der Server) basiert auf einer schnellen 32 Bit SQL Datenbank-Engine. Dabei ist Microsfts SQL 6.5 / 7.0 SR2 die Standard Engine.
  • Alle Komponenten sind für WIN98 / WIN NT geschrieben und problemlos integrierbar.
  • Das gilt für die Dokumentenerstellung mit MS-Word, MS-Excel, Pagemaker, Autocad und andere wie Adobes PDF Format als auch für eine Multiuser Fax-Lösung (z.B. GFI FaxMaker) sowie Intranet Mail und Internet Mail basierend auf Outlook mit MS Exchange oder Novells Groupwise.
  • Das gesamte System ist kostengünstig auf High End PC Hardware verfügbar, bei Servern z.B. Multiprozessor PentiumPro Server oder die neuen Athlon 800er Systeme unter Intranetware 4.11 / 4.2 und bald 5.1 in Verbindung mit einem weiteren NT 4.0 / WIN 2000 Server für Exchange/Mail.
  • Das Mengengerüst schreibt vor, daß das System in der Lage sein muß, mehr als 250.ooo Adressen mit jeweils mehreren Ansprechpartnern sowie mehr als 1 Million Calls/Einsätze mit mehreren Positionen als Historie zu verwalten; und zwar schnell !!!! Die maximale Zugriffszeit muß im "worst case" unter 5 Sekunden liegen.
  • Der vollständige Internet Zugriff ist so integriert, sodaß sowohl die Mitarbeiter ihre Einsätze in komfortablen aktiven Formularen rückmelden können, als auch die Kunden den Fortgang der Reparatur vefolgen können.
  • Ein Internet-Gateway für den umfassenden Zugriff auf alle Service Dokumente inclusive der eigenen Historie für die Techniker über den hauseigenen Web-Server ist Voraussetzung.

Inzwischen wurde das angefangene Delphi Projekt komplett umstrukturiert und ausschließlich eine total Web-Server orientierte Richtung vorgegeben.

 

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